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Design-Beispiele


  • prot_ua_g290xr_rmet

    Glas Rot metallic
    EASYPREG A1-G290K-49-XR

  • prot_ua_g290xr_r

    Glas Rot
    EASYPREG A1-G290K-49-XR

  • prot_ua_g290xg_gmet

    Glas Gold metallic
    EASYPREG A1-G290K-49-XG

  • prot_ua_g290xg_g

    Glas Gelb
    EASYPREG A1-G290K-49-XG

  • prot_ua_g290xc_met

    Glas Anthrazit metallic
    EASYPREG A1-G290K-49-XC

  • prot_ua_g290xc

    Glas Carbon-Optik
    Schwarz

  • prot_ua_g290xb_bmet

    Glas Blau metallic
    EASYPREG A1-G290K-49-XB

  • prot_ua_g290xb_b

    Glas Blau
    EASYPREG A1-G290K-49-XB

  • prot_ua_g290xa_met

    Glas Aluminiumoptik Silber metallic
    EASYPREG A1-G290K-49-XA

  • prot_ua_g280k

    Glas
    EASYPREG A1-G280K-48

  • prot_ua_c245k

    Carbon
    EASYPREG A1-C245K-56

  • prot_ua_c285a

    Carbon
    EASYPREG A1-C285A-56

  • prot_ua_a170k

    Aramid
    EASYPREG A1-A170K-50

  • prot_ua_ac205k

    Aramid-Carbon
    EASYPREG A1-AC205K-53

Verarbeitungsverfahren

Verfahrenstechniken für Bauteile aus EASYPREG Faserverbundwerkstoffen

Bei der Verarbeitung können technische Ausstattungen und Arbeitsabläufe bekannter Techniken verwendet und auch miteinander kombiniert werden. Außerdem bieten EASYPREG Faserverbundwerkstoffe die Möglichkeit, neue, speziell auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtete Technologien einzusetzen.

Die Wahl der geeigneten Verarbeitungsmethode ist abhängig von:

  • den verwendeten Materialien
  • der Größe und Kontur des Bauteils
  • dem Ausstattungsstandard des Verarbeiters
  • der geplanten Stückzahl und Taktzeit

Hieraus wiederum wird die geeignete Art der Form ausgewählt:

  • Beheizbare Form
  • Nicht beheizbare Form
  • Freitragende Konstruktion ohne Form


Die Erhitzung der Materialien kann erfolgen:

  • durch Kontaktwärme (Heizplatte, beheizbare Form, Heizpresse…)
  • im Umluftofen
  • durch Infrarotstrahlung


Für die Herstellung des Fertigteils bieten sich folgende Verfahrenstechniken an:

Möglichkeit 1

  • Schichten der einzelnen Zuschnitte zu einem Paket gemäß Laminataufbau außerhalb der Form
  • Erwärmung des Pakets außerhalb der Form
  • Einlegen des Pakets in die Form
  • Verdichten des Pakets durch Pressen, Überdruck oder Vakuum

Möglichkeit 2

  • Einlegen der einzelnen Zuschnitte gemäß Laminataufbau in die Form
  • Erhitzen des Pakets zusammen mit der Form
  • Verdichten des Pakets mittels Pressen, Überdruck oder Vakuum

Möglichkeit 3

  • Die einzelnen Lagen des Laminataufbaus werden im kalten oder heißen Zustand nacheinander in die Form drapiert und gegebenenfalls aufeinander fixiert
  • Anschließend erfolgt die Erhitzung und Verdichtung des gesamten Pakets

Möglichkeit 4

  • Herstellung freitragenden Bauteilen von Bauteilen ohne Form
  • Verwendung eines geeigneten wärmeformbeständigen Kernmaterials
  • Fixierung des gesamten Laminataufbaus ein- oder beidseitig auf diesem Kern
  • Verwendung eines passenden Foliensacks mit integriertem Vakuumanschluss
  • Erhitzung, Verdichtung und Abkühlung des Faserverbundteils unter Vakuum
  • Für hohe Oberflächenqualität hat sich der Einsatz einer hoch hitzebeständigen Silikonfolie bewährt.


Sollten sich aus den hier beschriebenen Möglichkeiten weitere Fragen für Sie ergeben, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Unsere Anwendungstechnik hilft Ihnen gern weiter.

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20. + 21.10.2017



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